Am vergangenen Wochenende (8.-11.09.) fanden in Berlin die Großen Meden- und Poensgen Spiele statt.

 

 

Für Schleswig-Holstein waren bei den Herren Noel Larwig, Lewie Lane und Pelle Boerma (alle Suchsdorfer SV) und bei den Damen Tessa Brockmann (TV Uetersen), Philippa Färber (TG Düsternbrook) und Sophia Intert (TC RW Wahlstedt) dabei. Als Betreuer waren Björn Kroll (Sportwart) und Maik Schürbesmann (Trainer Nachwuchs) dabei.

 

Das neu formierte Team war ganz ohne Erwartungen nach Berlin gefahren. Dass es dann bis ins Finale kam und dort um den Titel mitspielte, kam dann überraschend für das junge Schleswig-Holstein Team.

Die letzten Titel der Deutschen Verbandsmeisterschaften für Schleswig-Holstein gab es 2009. Damals holten die Damen und Herren gleich dreimal in Folge den Titel in den hohen Norden (2007-2009). Nachdem im letzten Jahr im Halbfinale Schluss war und die Jahre davor schon immer in der Gruppenphase, war die Hoffnung diesmal weit zu kommen.

Gespielt wurden jeweils zwei Herreneinzel, zwei Dameneinzel und ein Mixed. In den zwei Vierergruppen qualifizierten sich die beiden Erst- und Zweitplatzierten für das Halbfinale am Samstag. Das Finale fand dann am Sonntag, den 11. September statt.

In der Gruppenphase ging es zunächst gegen Westfalen, Berlin-Brandenburg und Sachsen. In der Parallelgruppe trafen Hamburg, Mittelrhein, Hessen und Thüringen aufeinander.

Während gegen Sachsen und Berlin-Brandenburg deutliche Siege eingefahren wurden, verlor man gegen die Westfalen denkbar knapp mit 2:3 und beendete dennoch als Gruppenerster die Vorrunde. Im Halbfinale ging es dann gegen die Damen und Herren vom Mittelrhein, welches die Nordlichter durch das entscheidende Mixed knapp 3:2 gewinnen konnten.

Im Finale wartete dann erneut Westfalen auf das junge Team und auch diesmal war das Glück nicht auf Seiten des TV SH-Teams. Im ersten Dameneinzel hatte Tessa einen Matchball und verlor unglücklich im Matchtiebreak und auch Philippa im zweiten Dameneinzel verlor denkbar knapp im MT gegen ihre Gegnerin, gegen die sie in der Gruppenphase noch deutlich gewonnen hatte.

Nichtsdestotrotz hatte das neu zusammengesetzte Team eine tolle Zeit in Berlin. Es ergänzte sich auf und neben dem Platz und entwickelte einen super Teamspirit.

Nächstes Jahr wird dann erneut angegriffen um den Titel endlich wieder nach Schleswig-Holstein zu holen.

„Wenn uns jemand vor dieser Veranstaltung gesagt hätte, dass wir bis ins Finale kommen und dort um den Titel mitspielen, hätten wir das dankend angenommen. Dass wir jetzt so denkbar knapp im Finale gescheitert sind, ist ärgerlich“, so Björn Kroll (Sportwart TVSH)

 

 


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