Future Nord: Ungarns Topstar Babos im Damen-Endspiel

Der deutsche Wildcard-Spieler Henri Squire (Foto) kämpft am heutigen Sonntag im Finale um den Titel beim ITF Future Nord in Hamburg. Der 21-jährige Düsseldorfer, der derzeit auf Weltranglistenposition 614 geführt wird, gewann am Samstag das deutsche Halbfinale gegen den an Nummer vier gesetzten Nürnberger Johannes Härteis (ATP 431) mit 6:4, 6:4. Zu einem erhofften deutschen Endspiel gegen seinen „guten Kumpel“ Louis Weßels wird es für Squire nicht kommen: Der Detmolder Weßels (ATP 418), die Nummer acht der Setzliste, verlor in der Vorschlussrunde gegen den ungesetzten Schweizer Jakub Paul (ATP 542) mit 2:6, 4:6.

Das Herren-Finale wird am Sonntag um 12 Uhr parallel zum Damen-Endspiel ausgetragen. Bei den Damen erreichte die prominente Ungarin Timea Babos (WTA 149) bei ihrem Comeback-Turnier nach fünfmonatiger Verletzungspause auf Anhieb das Finale. Die vierfache Grand-Slam-Turniersiegerin im Doppel, die im Einzel auch schon auf Weltranglistenplatz 25 stand, setzte sich gegen die Schweizerin Susan Bandecchi (WTA 200) mit 6:4, 7:5 durch. Im Endspiel trifft sie auf die Kroatin Antonia Ruzic (WTA 727), die sich gegen die französische Qualifikantin Mallaurie Noel (WTA 518) mit 6:3, 6:2 behauptete.

In den Doppelwettbewerben waren die Schweizer Tennisprofis am erfolgreichsten. Bei den Herren sicherten sich die Eidgenossen Leandro Riedi und Yannik Steinegger den Titel mit einem 6:3, 6:2-Erfolg über Vladyslav Orlov (Ukraine) / Viktor Durasovic (Norwegen). Bei den Damen siegte die Schweizer Nachwuchsspielerin Ylena In-Albon an der Seite ihrer lettischen Partnerin Kamilla Bartone. Die beiden besiegten Olivia Gadecki (Australien) / Sada Nahimana (Burundi) mit 6:4, 6:3.

 

 

 

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Copyright: Claudio Gärtner 

eingestellt am 24. Oktober 2021 

 


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