. . .  und dann kommt natürlich Tennis

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„Das Spiel ist zum Beispiel für die Ballgewöhnung wichtig“, sagt Tennistrainer Ralf Wollgast. Er ist vom Low-T-Ball, ein Tennislernsystem für Kinder, begeistert. „Dies ist eine sehr gute Übung für Dreijährige.“

Es beginnt alles mit einfachen Übungen. Die Spielidee besteht darin einen großvolumigen Ball mit einem Tennisschläger unter einem Brett hindurch zuschlagen. Mit der Zeit gibt es dann schwierigere Aufgaben. Technik spielt erst einmal keine Rolle. Die Kleinen werden also nicht von Technik überfordert, sondern spielen, sie erlangen eine gewisse Spielfähigkeit.

Mit dem Low-T-Ball wird Tennis selbst auf ein Minium reduziert. Wichtig ist aber, dass die Kinder schon ein Miteinander erleben. „Dies geschieht durch das Spiel zu zweit. Denn auf der anderen Seite steht natürlich eine kleine Partnerin oder ein Partner“, so Ralf Wollgast.

Spielend Tennis lernen Kleinere Wettkämpfe sind von der ersten Spielstunde an jederzeit möglich. In mehr als 500 Schulmeisterschaften in Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen sowie im angrenzenden europäischen Ausland sind weit mehr als 250.000 Grundschüler mit LOW-T-BALL in Berührung gekommen und haben sofort an Wettkämpfen teilgenommen.

Eine feine Sache, auch für Schleswig-Holstein.

 

Eingestellt am 4. Juli 2021 


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