Die Zukunft hat begonnen

Nun ist der Beschluss der Mitgliederversammlung über den vom Erweiterten Präsidium vorgelegten Satzungsentwurf durch Eintrag ins Vereinsregister des Amtsgerichtes Kiel auch rechtskräftig. Die mit großer Mehrheit am 30.März 2019 beschlossene Satzung bildet die rechtliche Grundlage für das in den vergangenen Jahren erarbeitete Verbandskonzept. Präsident Dr. Frank Intert (Foto) sagte: „Mit dem erarbeiteten Verbandskonzept und der nunmehr rechtskräftigen Satzung kann sich der Verband jetzt insbesondere im sportlichen Sektor zukunftsorientiert aufstellen.“ Gleichzeitig habe man neue Schwerpunkte – Vereinsservice und Öffentlichkeitsarbeit – gesetzt.

Das Präsidium des TV SH hat in einigen Bereichen auf Grundlage der verbandspolitischen Willensbekundung während der Mitgliederversammlung unabhängig vom Eintrag der Satzung bereits einige Beschlüsse gefasst. „Dies geschah auch, um die Arbeit im Sinne der Mitglieder zeitnah und kontinuierlich fortzusetzen“, so Frank Intert. So seien die Regionsbeauftragten für den Erwachsenensport und Jugendsport, die gleichzeitig Mitglieder in den jeweiligen Ausschüssen sind, benannt worden. „Wir freuen uns, dass die betroffenen Bezirkssportwarte und Jugendwarte weitermachen“, sagte Frank Intert.

Zum Kernbereich der neuen Satzung gehört die Auflösung der seit 1975 selbstständig und unabhängig voneinander arbeitenden Bezirke. Die wichtigsten Ziele der Neuregelung lauten: Einheitliches Auftreten des Tennisverbandes in allen Angelegenheiten, die Benennung von Regionsbeauftragten, die Erweiterung des Präsidiums um die Vizepräsidenten „Vereinsentwicklung“ und „Öffentlichkeitsarbeit“.

Während einer Präsidiumssitzung vor der Sommerpause wurden erste Ansätze zur Weiterentwicklung des Verbandskonzeptes formuliert:

  • Benchmark der Vereine
  • Bessere Infos an die Vereine, z.B. für neue Ehrenamtler
  • Bezirke -> Regionen: Analyse der Ist-Verteilung von Vereinen, Mannschaften – gilt für Jugend und Aktive; bis auf weiteres entsprechen die Regionen den bisherigen Bezirken
  • Umbenennung der Ligen
  • Geschäftsordnung unter dem Aspekt des Verbandskonzeptes erstellen
  • Umstrukturierung Lehrwesen
  • Neustrukturierung Schiedsrichterwesen
  • Öffentlichkeitsarbeit (Projekte werden identifiziert und begonnen wie z.B. Optimierung der Website, Archiv, Einladungsheft zur Mitgliederversammlung, „Pressetisch“, Budget für Öffentlichkeitsarbeit soll eingestellt werden, Konzept zur Öffentlichkeitsarbeit soll bei einer der nächsten Sitzungen im Präsidium diskutiert und ggfs. verabschiedet werden)
  • Projektbezogene Budgets erstellen.
  • Präsidium wünscht regelmäßige Updates zum Stand der Budgets und der Umsetzung des Konzeptes
  • Vereinsservice: Schaffung eines neu zu entwickelnden Budgets sinnvoll

 

Hier die komplette neue Satzung TVSH_Satzung_MV_2019_Stand_08_05_2019.pdf

Frank Intert: „Wir freuen uns, dass die betroffenen Bezirkssportwarte und Jugendwarte als Regionsbeauftragte weitermachen.“

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