1927:

Emmerich 1927

 

 

 

 

 

Dr. Emil Emmerich, der erste 1. Vorsitzende des Tennisverbandes Schleswig-Holstein. 

Der Tennisverband Schleswig-Holstein wurde 1927 gegründet. Der 1. Vorsitzende hieß Dr. Emil Emmerich und kam aus Kiel, TG Düsternbrook. Zwar gab es bereits zuvor Zusammenschlüsse innerhalb des Deutschen Tennisbundes Bundes, doch da war Schleswig-Holstein eingebunden in einen Bezirk mit anderen Städten.  

Der Bundesverband wurde am 19. Mai 1902 als Deutscher Lawn Tennis Bund (DLTB) in Berlin gegründet, als sich 22 Clubs mit rund 2500 Mitgliedern unter einem Dachverband organisierten. Schleswig-Holstein taucht erstmalig im Jahr 1911 in einem Jahrbuch auf. 

Es gehörte damals zum Bezirk III

 1911 Bezirk III Kopie

 

 

 

 

Danach gab es erst einmal keine Jahrbücher des Tennisbundes, da 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach. 1925 folgte dann wieder ein Band, der wie viele andere Bücher und Exponate im Tennis-Museum unseres Ehrenmitgliedes Reinhold "Ali" Landt zu finden ist. 1925 gehörte Schleswig-Holstein nun zum Bezirk 5, der im Vergleich zum Bezirk III (aus dem Jahre 1911) räumlich kleiner war. Diese Veränderung erfolgte wohl auf Grund der Zunahme von Vereinen. Zum Bezirk 5 gehörten 1925: die preußische Provinz Schleswig-Holstein, die Freien und Hansestädte Hamburg und Lübeck. 

In einem Jahrbuch von 1929 ist dann erstmalig von einem Tennisverband Schleswig-Holstein die Rede. Vertreten wurde er durch einen Dr. Emil Emmerich. Aufgelistet werden in dem Buch 18 Vereine, die dem Verband angehörten.

Mit dieser Erkenntnis stand aber noch nicht das Gründungsdatum oder Gründungsjahr des Verbandes fest. Hier musste also weiter recherchiert werden. Fündig wurde man schließlich in einem Jahrbuch des DTB von 1952. Dort hieß es u. a.: "Wenn der Deutsche Tennis-Bundes in diesem Jahr sein 50jähriges Jubiläum feiert, so feiert der Tennis-Verband Schleswig-Holstein sein 25jähriges Bestehen." Und weiter heißt: "Zwar wurde auch in Schleswig-Holstein im vorigen Jahrhundert (also im 19. Jahrhundert) Tennis gespielt. Aber einen besonderen Auftrieb bedeutete die im Jahre 1927 erfolgte Gründung des Tennis-Verbandes.  Der damalige Vorsitzende der Tennisgesellschaft Düsternbrook, Kiel, der sportbegeisterte und rührige Dr. Emmerich, vereinte durch die Gründung die Tennisvereine des Landes zu einer großen Familie . . ." 

Als bekanntester Spieler des Verbandes aus den 1930er Jahren wird noch Kay Lund erwähnt. 

Die Gründungszeit ist besonders mit den Namen Dr. Emmerich, Dr. Rasmus, Herr Reese und Dr.Mohr verbunden.

 

1928

In einem „Brief aus Schleswig-Holstein“ wird in einem Jahrbuch „Tennis und Golf“ aus 1928 unter anderem berichtet: Schleswig-Holstein hat wohl die unglücklichste Lage aller deutschen Provinzen: weit oben im Norden, eine schmale Halbinsel, und zu allem Überfluss ist auch noch Hamburg vorgelagert, das ein Weiterschauen in die nördlicheren Gegenden verhindert.

Trotzdem: Der Verband verdoppelte seine Vereine und Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres und zählt heute 18 Vereine als Mitglieder. Und spielerisch ist Schleswig-Holstein heute nicht mehr zu übersehen. Die Erfolge, die Lund in diesem Jahr davontrug, sind bekannt. Der Kieler Junior Kay Lund gewann gegen alle Erwartungen die deutsche Juniorenmeisterschaft. Auch Gottschewskis Name dürfte nach seiner Turnierreise und den Medenspielen sich einiger Kenntnis erfreuen, Schlumbohm und Virch sind leider infolge ihrer beruflichen Unabkömmlichkeit nicht über die Grenzen Norddeutschland hinausgekommen, haben hier aber Gutes geleistet.    

Kay Lund wurde am 24. Januar 1912 in geboren, als Sohn des Zahnarztes Wilhelm Lund. Er ist Obersekundaner des Gymnasiums. Seit vier Jahren spielt er Tennis als Mitglied der Kieler Tennisgesellschaft Düsternbrook. Er ist Hamburger und Schleswig-Holsteinischer Juniorenmeister. Lund hat kein Tennisunterricht gehabt.

An den deutschen Junioren-Meisterschaften nahmen 136 Knaben (1927: 66) und 74 Mädchen (33) teil.

Zum ersten Mal veranstaltete die Kurverwaltung Timmendorfer Strand ein großes allgemeines Tennisturnier. Die Teilnehmerzahl lag bei 250.

Es gibt einen Klubwettkampf in Westerland: Uhlenhorster Klipper gegen TG Düsternbrook (Kiel): 13:11.  Dazu heißt es: Der Kampf zeigte, dass sich die Kieler im letzten Jahre ganz wesentlich gebessert hat und das schleswig-holsteinische Tennis infolge der eifrigen Förderung des Tennisverbandes Schleswig-Holstein immer mehr eine beachtenswerte Stellung im deutschen Tennisleben einnimmt.

 

1931

Jahresversammlung des Verbandes in Neumünster. Der Verband heißt „Schleswig-Holstein und Lübeck“, da Lübecker Tennisvereine dem Verband beigetreten sind.

Dem Verband sind 41 Vereine mit zirka 2300 Mitgliedern angeschlossen. Seit 1930 gehört auch der Altonaer Tennisring dem Verband an.

1931 sind acht Tennisturniere geplant.

Die Verbandspunktspiele werden in zwei Klassen geteilt.

 

1932

Verbandsversammlung in Neumünster. Continental ist der offizielle Ball in der anstehenden Tennissaison.

Als Neumitglieder werden 1931 begrüßt: L.T.V. Barmstedt, T.V. Meldorf, T.S.V. Gaarden, Rendsburger Ballspielverein, in 1932 T. C. Büsum und Timmendorfer Strand

 

1933

Der Vorsitzende/Präsident des Verbandes Dr. Emil Emmerich kehrt nach Bayern zurück.

Dr. Hans Rinne aus Bad Segeberg wird neuer Vorsitzender

 

1934

Die Nationalsozialistische Führung des Deutschen Reiches löst die Verbände auf. TV Schleswig-Holstein wird am 14. Januar 1934 aufgelöst und gehört dem Gau Nordmark an, der wiederum in Bezirke eingeteilt wird.

Bezirk 1, Schleswig, bildet im Kern Schleswig-Holstein. Dazu gehören: Pr. Reg.-Bez. Schleswig, der Oldenburgische Landesteil, Lübeck, die Hamburgischen Enklaven Geestacht, Rarmsen, Volksdorf, Wohldorf und Gr. Hansdorf, die Mecklenburg-Strelitzer Enklaven Mannhagen und Alt-Horst und die Freie und Hansestadt Lübeck.

Bezirksführer wird Dr. med. Hans Rinne aus Bad Segeberg. Der letzte Vorsitzende des Verbandes. 

Dr. Rinne ernennt einen Bezirksbeirat bestehend aus Gebler aus Flensburg , Schlumbohm und Virch.

Die Verbandszeitschrift wird eingestellt und die Geschäftsstelle wird aufgelöst.

Die Versammlung schließt mit einem Sieg Heil auf den Führer.

 

1936

Gab es zunächst Hoffnung darauf, dass Tennis bei der Olympia 1936 in Kiel (Düsternbrook) dabei ist, zerschlug sich der Traum. Reichsführer Adolf Hitler soll den Sport als elitär abgetan haben.

 

1942

2. Weltkrieg (1939 bis 1945):  Die Gliederung des Nationalsozialistischen Reichsbundes für Leibesübungen wird verändert. Sport-Gau Nordmark, zu dem auch Schleswig-Holstein gehört, siehe 1934, wird zum 1. April 1942 aufgelöst. Schleswig-Holstein bildet jetzt einen eigenständigen Sport-Gau mit Verwaltungssitz in Kiel. Für den Sport-Gau SH ist Stadtrat SA-Standardenführer Otto Jess aus Kiel zuständig.

Es wird amtlich seitens des Fachamtes Tennis im N.S. Reichsbund für Leibesübungen bekanntgegeben, wer Bereichs- bzw. Gaufachwart und Kriegsstellvertreter wird.

Für Schleswig-Holstein: Albert Juncke, Kiel; Frau I. Bauer, Kiel.

 

1947:

Der Beginn nach dem 2. Weltkrieg

Kurt Darius PorträtKurt Darius gründete 1947 die Tennissparte SH

1947 wird in alten Büchern von der Gründung des Tennisverbandes bzw. der Sparte im Landessportverband Schleswig-Holstein gesprochen. Und in der Weimarer Republik gab es auch schon einen Tennis-Bezirk Schleswig-Holstein. Doch hier und heute soll der Frage nachgegangen werden, wann fand die Neuauflage und Gründung nach dem 2. Weltkrieg (1939 bis 1945) statt.

Dazu muss man wissen, um etwas zu gründen, braucht es keinen eingetragenen Verein. Der Beschluss für einen Verband reicht. Ein Verband ist überwiegend der Zusammenschluss juristischer Personen, um die Interessen der Mitglieder, also der angeschlossenen Vereine, Vereinsabteilungen oder Spielgemeinschaften, zu vertreten. Der Verband gibt sich – genau wie ein Verein – eine Satzung.

Für den 17. Oktober (1947) ist ein Verbandstag nach Rendsburg einberufen worden, an diesem Tag wird unser Tennisverband aus der Taufe gehoben.

In dem in Buchform festgehaltenen Rundschreiben der „Nachrichten-Zentrale des deutschen Tennissports“ vom November 1947 heißt es unter anderem, dass ein Herr Kurt Darius, Lübeck, vom Landessportverband Schleswig-Holstein, Tennissportwart, schreibt: „Im Vergleich zu den übrigen Tennisverbänden sind wir in unserer Arbeit fast ein Jahr zurück. Bei uns lag es vor allen Dingen in dem großen Mangel an Tennisbällen. Wir hoffen, dass auch wir in der kommenden Saison mit einer geregelten Ballzuteilung rechnen und somit unseren Spielbetrieb wieder ausbauen können“.

 

Kurt Darius mit Gottfried von

 

 

 

 

 

 

Kurt Darius (vorne l.), Präsident/Vorsitzender von 1947 bis 1949, sitzt neben “Tennis-Baron” Gottfried Freiherr von Cramm

 

 

Oktober 1947: 3500 Tennisspieler sind in 35 Vereinen

In der Ausgabe vom Februar 1948 heißt es dann unter anderem: „Auf unserem außerordentlichen Spartentag am 17. Oktober 1947 gründeten wir uns als technisch und finanziell selbstständige Sparte innerhalb des Landessportverbandes Schleswig-Holstein. Alle Tennisvereine bzw. Tennisabteilungen der Sportvereine haben sich mit Ausnahme der Tennisgesellschaft Düsternbrook, Kiel, unserer Sparte angeschlossen.“ Dies waren zirka 3500 aktive Tennisspieler in 35 Vereinen.

Die Rangliste von 1947 führte bei den Damen eine Frau Stammerjohann vom VfL Oldesloe an. Bei den Herren war es ein gewisser Lasn, VfB Lübeck. Über diesen Lasn schreibt Kurt Darius: „Für unser Land bedeutete der Zuzug des früheren estnischen Davis-Pokal-Spielers Lasn, der inzwischen Deutscher geworden, eine wesentliche Verstärkung“. Und Darius erwähnt noch, dass „augenblicklich in fünf großen Hallen in unserem Land gespielt wird“.

Kreissparten werden aufgelöst – vier Bezirke gegründet

Am 12. März 1948, so wird in einem weiteren Rundschreiben berichtet, fand ein ordentlicher Spartentag Tennis im Landesportverband statt. Es wurde beantragt, eine Umbenennung von Sparte in „Tennis-Verband Schleswig-Holstein“. Dieser Antrag wurde vor dem Hintergrund organisatorischer Maßnahmen im Landessportverband gestellt. Die Vereinsvertreter stimmten dem Antrag einstimmig zu. Es wurde ferner beantragt und einstimmig beschlossen, die Kreissparten aufzulösen, den Tennisverband in vier Bezirke einzuteilen und dementsprechend vier Bezirksleiter einzusetzen.

Zum Bezirksleiter wurden gewählt:

Bezirk I: Dr. Wolfgang Duck, Heide/Holst.

Bezirk II: Klaus Hamann, Kiel

Bezirk III: Dr. Kolky, Lübeck

Bezirk IV: Karl Krützmann, Ratzeburg

Interessant auch die 1948 beschlossene Auflösung der Kreissparten. Während heute in vielen Sportfachverbänden die Kreisverbände in den jeweiligen Verbänden organisiert sind, ist dies im Tennissport anders. Hier arbeiten rechtlich selbstständige Organisationen als e. V. für den Tennissport auf Kreisebene. Möglicherweise entstand diese Konstellation durch die damalige Abkehr von den Kreissparten.

(Anmerkung: Monate nach dem obigen Eintrag kommen Recherchen zu weiteren Details der  Gründungszeit nach dem 2. Weltkrieg. So schrieb am 4. Juli 1947 Albert G. Jüncke, 2. Vorsitzender der Tennisgesellschaft Düsternbrook in Kiel, an die Tennisvereine in Flensburg, Schleswig, Eckernförde, Rendsburg, Lübeck, Neumünster, Segeberg und Elmshorn. In diesem Schreiben schildert er die Situation in der besetzten englischen Zone (Schleswig-Holstein), die die Gründung eines eigenständigen Verbandes erschwert. Albert G. Jüncke fordert die Vereine auf, ihre Interessen gemeinsam zu vertreten. Und dies gelingt offensichtlich Oktober desselben Jahres durch die Gründung der technisch und finanziell selbstständigen Sparte innerhalb des Landessportverbandes Schleswig-Holstein.)

Bei den Recherchen für das in diesem Jahr, 2019, erstellte Archiv des Tennisverbandes SH wurde ein Satzungsentwurf gefunden. Der Entwurf wurde offenbar vom damaligen Vorsitzenden (Präsidenten) Kurt Darius verschickt und trägt das Datum 1. Oktober 1947. Ob dieser Satzungsentwurf während des 1. Verbandstages am 17. Oktober 1947 beschlossen wurde, ist unbekannt.

 

1948/1949:

Am 29. Januar 1949 findet eine ordentliche Jahreshauptversammlung des Tennisverbandes Schleswig-Holstein in „Horn’s Hotel, Neumünster statt. Es handelt sich nicht um die erste Versammlung, da ein Protokoll genehmigt werden soll.

Vom Vorstand sind anwesend: Vorsitzender (Präsident) Kurt Darius, Schatzmeister Hans Furch, Jugendwart Walter Scheller, Sportwart Erwin Bittner, Dr. Wolfgang Duck, Karl Rahe, Otto Rostock, Lutz von Wangenhein (Anmerk. Es kann auch Lutz von Wangenheim heißen, ein solches Geschlecht gibt es).

Der 1. Vorsitzende gibt einen Überblick über die Spielzeit 1948. In Flensburg fanden Landesmeisterschaften statt. In Eckernförder fanden Landesjugendmeisterschaften statt.

Die Mitgliederstärke des Verbandes lag vor der Währungsreform (20. Juni 1948) bei 4653.

An Bällen wurden für die Spielzeit 1948 3.432 vergeben und 331 Stück Schläger wurden verteilt.

In Flensburg fanden die ersten Landesmeisterschaften nach dem 2.Weltkrieg (1939 bis 1945) statt.  Ergebnisse siehe unter Bildergalerie 1948 und folgend. 

Einnahmen und Ausgaben lagen 1948 bei 1704,52 DM und 1698,16 DM.

Erwin Bittner wird zum Pressewart gewählt.

Am 7. März 1949 verschickt der 1. Vorsitzende (Präsident) des Tennisverbandes Schleswig-Holstein (so der Briefkopf) ein Rundschreiben. Darin berichtet Darius u. a. über die Gründung des DTB (mit heutigem Namen). An der Generalversammlung im Februar 1949 nahm er teil.

Der DTB verteilt entsprechend der Mitgliederquote an die Verbände Berechtigungsscheine für den Kauf von Tennisbällen. Der Turnier-Ausschuss in Schleswig-Holstein verteilt die Ballmengen an die dem Verband angeschlossenen Vereine entsprechend der Mitgliederzahlen.

Ein Ball kostet 2 DM.

Es wurde ein Sportförderungsausschuss (Anmerkung: offenbar vom Land SH) gebildet, der den Vereinen geldliche Beihilfen aus Toto-Einnahmen für den Wiederaufbau oder Aufbau von Tennisanalgen gewährt.

 

1950

Hermann Virch wird Präsident.

Otto Rostock jun. führte die Geschäftsstelle des Verbandes in Elmshorn  und ist Sportwart des Verbandes.

1951:

Der Tennisverband Schleswig-Holstein beschließt  während einer Mitgliederversammlung  am 17.März 1951 eine Satzung, um als "eingetragener Verein" (e. V.) anerkannt zu werden. Mit Datum vom 18. Juni 1951 wird der Verband beim Vereinsregister  des Amtsgerichtes Elmshorn eingetragen. Die "Geschäftsstelle" des Vereins ist in Elmshorn.  Sie bleibt dort bis zum 31. März 1959 angesiedelt. Als vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder werden eingetragen Bankdirektor Hermann Virch in Kiel und der Prokurist Carl Ferdinand Petersen, Kiel. Carl Ferdinand Petersen verstirbt noch 1951. Nachrücker ist der Elmshorner Fabrikant Otto Rostock. 

 

1952

Der Tennisverband feiert 25-jähriges Bestehen. Es wird festgestellt, dass es aus dieser Zeit kaum Dokumente über die Verbandsarbeit gibt. Durch den Krieg wurde fast alles zerstört.

1953

Die Verbandsversammlung will „verkapptes Profitum“ verhindern.

Der TC Westerland wird wegen Zahlungsrückstände und Passivität aus dem Verband ausgeschlossen.

1954

135 Mannschaften nehmen an den Verbandsspielen teil. Der Verband zählt 42 Vereine als Mitglieder mit 3766 Mitgliedern, denen 150 Plätze zur Verfügung stehen.

 

1955:

Der Tennissport ist in SH erfreulich erfolgreich und die Mitgliederzahlen steigen: Sie stiegen 1955 gegenüber dem Vorjahr von 3766 auf 4353 in 47 Clubs mit 146 Plätzen.

In Heide entsteht in Eigenarbeit eine Vier-Platz-Anlage.

Der Flensburger Tennisclub feiert 30-jähriges Bestehen. Die Gründer: Theodor Gebler (jetzt Ehrenvorsitzender), Otto Weide (jetzt 1. Vorsitzender) und Wilhelm Müller.

Früher war Flensburg berühmt für seine Nordmark-Meisterschaften, heute ist Flensburg führend in internationalen Wettkämpfen, vor allem mit Gästen aus Skandinavien.

Der Kieler HTC ist seit 1955 im Besitz eigener Plätze und eines hübschen Clubhauses. Die Aufnahmegebühren für neue Clubmitglieder werden für das Jugendtraining ausgegeben.

 

 

 


Unsere Premium-Partner

Dunlop Sport KSwiss Partner TWE arag logo