2006:

„Tennis live“ erscheint jetzt nur noch zehnmal pro Jahr mit einem neuen Erscheinungsbild, Relaunch.

Aber der Saison 2006/2007 dürfen in einem Spiel nur noch zwei Ausländer eingesetzt werden.

Dr. Frank Intert (Wahlstedt) und Christopher Hastings-Long geben dem Leistungstennis entscheidende Impulse.

 

2007:

Vor der jährlichen Mitgliederversammlung gibt es ein Seminar zum Thema Mitgliedergewinnung/Mitgliederbindung.

Es gibt die bundesweite Aktion „Deutschland spielt Tennis“

Der Mini-Cup für die Jüngsten ist ein seit Jahren erfolgreiches Konzept, Nachwuchs zu rekrutieren.

Der DTB entwickelte das Konzept „Tennis Play and Stay“.

Als Trainer arbeiten im Jugendbereich auf Verbandsebene Herby Horst, Maik Schürbesmann, Ralf Wollgast und Torben Beltz.

 

2008:

Es wird von der Mitgliederversammlung eine völlig überarbeitete Wettspielordnung beschlossen.

Das Printprodukt „Tennis live“ ist zu teuer. Es wird an Alternativen gearbeitet.

 

2009:

„Tennis live“ wird als Printprodukt eingestellt. Ab Oktober erscheint eine Online-Version.

Erstmalig steigt die Mitgliederzahl bei Jugendlichen seit Anfang der 1990er Jahre.

Es beginnt eine Diskussion über die Einführung eines Match-Tie-Breaks anstelle des Austragens eines dritten Satzes nach einem 1:1

 

2010:

Das Leistungsklassen-System (LK-System) wird eingeführt. Auf Basis der Punktspielergebnisse erfolgt die Einstufung der Spieler. In der entsprechenden Reihenfolge der Einstufung müssen auch die Mannschaften aufgestellt und gemeldet werden.

Angelique Kerber wird zur Sportlerin des Jahres in SH gewählt. Die ATP wählte Tobias Kamke zum „Newcomer of the year“

Der TV SH hat 50.000 Mitglieder.

Julia Görges, Tobias Kamke, Julian Reister, Jan Greve, Matthias Kolbe und Sebastian Schulz verlassen den TV SH.


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