Sachthemen



2016 bis 2020

2016

Einladungsheft zur Mitgliederversammlung 2016:   Einladungsheft_zur_MV_2016.pdf

Die Kielerin Angelique Kerber wird nach ihrem Wimbledon-Sieg 2015 Ehrenmitglied des TV SH.

Es wird eine Arbeitsgruppe „Verbandskonzept“ gegründet.  Sie wird von einer Referentin der Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes begleitet.

Es wird ein Ballvertrag mit Dunlop vereinbart, der zum 1. 1. 17 in Kraft tritt.

In Kaltenkirchen findet erstmalig ein ITF-Turnier der Regionalliga Nord-Ost statt. Ein 20.000-Dollar-Turnier für Damen und Herren, das personell weitestgehend vom TV SH ausgerichtet wird.

Erstmalig können Vertreter von Vereinen, die Leistungsklassen-Turniere ausrichten, Seminare für einen sogenannten „Turnierführerschein“ besuchen.

Der TV SH beginnt mit der Umsetzung eines neuen Jugendförderkonzeptes.

 

2017:

Einladungsheft zur Mitgliederversammlung 2017:  Einladungsheft_MV_2017.pdf

Das ITF-Turnier „Future Nord“ wird in Kaltenkirchen zum zweiten Mal ausgetragen – 30.000 Dollar Preisgeld.

Für alle Turnierveranstalter in SH ist es Pflicht, die Turniersoftware TVPro-Online zu nutzen.

Im Bezirk West wird eine Doppelpunktspielrunde für Seniorinnen und Senioren ab dem 60. Lebensjahr eingeführt.

Im Bezirk West wird eine Winterpunktspielrunde für Kinder eingeführt.

Es gibt eine große Mitgliederbefragung mit einem guten Rücklauf

Das Sportbüro Nord, es wird gemeinsam mit dem TV HH geführt, ist erfolgreich und wirkt  kostenreduzierend.

Landesgeschäftsführer Thomas Chiandone übernimmt auch die Geschäftsführung für den TV HH.

Branko Weber (Sportbüro Nord) löst Wolfgang Schildknecht als Turnierkoordinator ab.

 

2018

Einladungsheft zur Mitgliederversmmlung 2018:   Einladungsheft_MV_2018.pdf

TG Düsternbrook richtet die Special Olympics (Tennis) mit großen Einsatz und Erfolg aus.

Während der Mitgliederversammlung wird das Verbandskonzept ausführlich vorgestellt. Es soll 2019 von der Mitgliederversammlung mit einer Satzungsänderung beschlossen werden.

Es werden 81 Ranglistenturniere und 122 Leistungsklassenturniere ausgerichtet.

Die Wettspielordnung wird überarbeitet und harmonisiert nun mit den Vorgaben des DTB.

Das 3.ITF-Turnier für Damen und Herren, „Future Nord“, fand erneut in Kaltenkirchen statt.

 

2019:

Einladungsheft zur Mitgliederversammlung 2019:   Einladungsheft_MV_2019.pdf

 

2011 bis 2015

2011:

Am Strand von Eckernförde fanden die "Deutschen Beach Meisterschaften mit Paddles" statt.

Das Play & Stay-Konzept wird in SH umgesetzt.

Durch das neue Förderkonzept des Verbandes werden mehr Finanzmittel für Midcourt-Tennis zur Verfügung gestellt.

Mit "Talentinos" entwickelte der Bayerische Tennisverband ein komplett neues Konzept für das Jugendtraining im Verein. Es soll auch in SH eingeführt werden.

2012:

Einladungsheft zur Außerordentlichen Mitgliederversammlung im September 2012: Einladungsheft_zur_Sonderversammlung_2012.pdf

Ein Adressenverzeichnis und Wettspielordnung etc.  : Anschriften_Wettspielordnung_2012.pdf

Während einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschließen die Mitglieder am 29. September 2012 eine umfassend neue Satzung. Zum Kernpunkt gehört die zahlenmäßige Reduzierung des Vorstandes. Referenten gehören nicht mehr dem Vorstand an. Der Vorstand heißt jetzt Präsidium. Dem Präsidium gehören an: Präsident, Vizepräsident für Finanzen, Vizepräsident für Jugend- und Leistungssport, Vizepräsident für Mannschafts- und Turniersport. Außerdem gibt es ein „Erweitertes Präsidium“. Diesem Organ gehören die Mitglieder des Präsidiums und die Bezirksvorsitzenden (Bezirke Nord, West, Süd und Ost) an.

Das bundesweite Projekt „Talentinos“ soll neue Aktivitäten in die Vereine für den Kinder- und Jugendbereich bringen

Der TV SH ist jetzt auf Facebook vertreten – „Tennis live“ .

Schleswig-Holsteins Sportverbandspräsident Dr. Ekkehard Wienholtz würdigte die große Leistung des langjährigen Vizepräsidenten Reinhold Landt, von allen Tennisspielern kurz „Ali“ genannt. Wienholtz zeichnete den Geehrten mit der Verdienstnadel des Landessportverbandes aus.

Die vier Bezirksvorsitzenden Hella Rathje (Ost), Hannes Fuhrig (Nord), Jens Rautenberg (Süd) und Ulrich Lhotzky-Knebusch (West) trafen sich zu mehreren Arbeitsgesprächen, um Tätigkeiten in den Bezirken und Arbeiten auf Verbandsebene zu erörtern. Es waren die ersten Gespräche von Bezirksvorsitzenden überhaupt, um sich thematisch abzustimmen. Unter anderem schlugen sie vor, das Wissen zum Thema Tennisregeln in den Vereinen zu stärken. Eine Folge: Vor der Mitgliederversammlung des Verbandes im März 2013 gibt es einen Regelkunde-Workshop. Weitere Veranstaltungen folgen.

Während der außerordentlichen Mitgliederversammlung im September wurde die Einführung des Match Tie Breaks statt eines dritten Satzes beschlossen. In den Spielberichten muss für den Gewinn 1:0 eingetragen werden.

Die Tennisjugend Schleswig-Holstein verzeichnete einen Zuwachs bei den Mannschaftsmeldungen für den Sommer 2012: Genau 883 Mannschaften meldeten die Vereine für den Punktspielbetrieb. Gegenüber dem Vorjahr waren dies 24 Mannschaften mehr. Jedoch meldeten die Vereine im Vergleich zu 2010 noch 45 Mannschaften weniger an. Der Bezirk Nord meldete 211, der Bezirk Ost 145, der Bezirk West 262 und der Bezirk Süd 265 Mannschaften.

Bei den Erwachsenen-Mannschaften wurden zum zweiten Mal in Sommer-Folge weniger Mannschaften gemeldet: 1627 Mannschaften nahmen am Punktspielbetrieb teil, 2011 waren es 1681 und 2010 waren es sogar noch 1761 Mannschaften. Es traten  97 6er-Mannschaften und 1530 4er-Mannschaften an. Im Bezirk Nord traten 298, im Bezirk Ost 229, im Bezirk West 507 und im Bezirk Süd 345 Mannschaften an. In der Landes- und Verbandsliga wurden 248 Mannschaften und in der Regionalliga/Nordliga 23 Mannschaften gemeldet.

In der Wintersaison 2012/2013 treten insgesamt 720 Mannschaften zum Punktspielbetrieb an. Dies sind gegenüber dem Vorjahr 4,1 Prozent weniger. Die Bezirke Nord, Süd und Ost weisen ein Minus im Vergleich zum Vorjahr aus, lediglich der Bezirk West zeigt ein Plus von 3,3 Prozent an.

Eine Bestandserhebung des Tennisverbandes Schleswig-Holstein ergibt folgende Ergebnisse: Dem Verband gehören 348 Vereine ein, davon haben 163 bis zu 100 Mitglieder, 152 zwischen 101 und 300, 33 zwischen 301 und 1000. Es gibt 1583 Freiplätze und 159 Hallenplätze.

In der Hitliste beliebter Sportarten in Schleswig-Holstein steht Tennis auf Platz 3 mit 51.229 gemeldeten Mitgliedern (in 2012). Platz 1 nimmt Turnen mit 180.467 und Platz 2 Fußball mit 129.114 Mitgliedern ein. Auf den Plätzen vier und fünf stehen Handball (44.785 Mitglieder) und der Pferdesport (41.336).

1976 begann sein ehreamtlicher Einsatz für den Tennissport in Schleswig-Holstein. Während der Mitgliederversammlung 2012 im Haus des Sports gab er seinen letzten Arbeitsbericht als Referent für Seniorentennis ab – Dieter Capell. Verbandspräsident Wolfgang Raudszus würdigte die Leistung des Vorstandsmitgliedes und immer noch erfolgreichen Tennisspielers. Dieter Capell ist sowohl Träger der goldenen Ehrennadel als auch der goldenen Leistungsnadel des Verbandes.

 

 

 

2013:

Einladungsheft zur Mitgliederversammlung 2013:  Einladungsheft_ztur_MV_2013.pdf

An der Aktion "Deutschland spielt Tennis" beteiligen sich 109 Vereine aus SH, das ist ein Rekord.

Die LK-Turniere (Leistungsklassenturniere) gewinnen an Bedeutung. 2012 gab es vier Anmeldung, 2013 war es bereits 30.

Auf der Interenet-Plattform "mybigpoint" werden sämtliche Tennisaktivitäten zusammengeführt.

Im Jüngstenbereich wird ein "Perspektivkader" eingerichtet, in dem 10 talentzierte Mädchen und Jungen zusätzliche Fördermaßnahmen erhalten.

 

2014:

Einladungsheft zur Mitgliederversammlung hier: Einladungsheft_2014.pdf

Die Zusammenarbeit mit dem Hamburger Tennisverband wird auf dem Sportsektor intensiviert.

Der TV SH hat in 343 Vereinen an Mitgliedern: 32.154 Erwachsene und 13.931 Kinder

Die 2012 gestarteten Leistungsklassen-Turniere nehmen zu. Gab es 2012 vier Turniere und 2013 30 Turniere, so waren es 2014 bereits  83 Turniere.

Erstmalig wurden mit dem HHer Tennisverband gemeinsam die Verbandsmeisterschaften im Sommer ausgetragen.

Die Bedeutung der Tennisplattform im Internet „mybigpoint“ steigt. Hier werden unter anderem alle Wettspiele und deren Ergebnisse aufgezeigt.

Turnierkoordinator ist Wolfgang Schildknecht

Leistungsklassen-Beauftragte ist Sabine Schulz

  

2015:

Einladungsheft zur MV 2015: Einladungsheft_zur_MV_2015.pdf

Ulrich Lhotzky-Knebusch, Bezirksvorsitzender –West, übernimmt die Aufgaben des Pressesprechers.

Die Bezirke sollen keine eigenen Haushalte mehr führen. Alle Buchungen erfolgen direkt beim Verband.

Das Wettspielprogramm und die Verwaltungssoftware Nuliga wird während der MV vorgestellt und eingeführt.

Es wird eine neue Ehrenordnung verabschiedet.

Es wird mehr Arbeit vom Ehrenamt auf das Hauptamt verlegt.

Im Leistungszentrum Wahlstedt wurde eine Hardcourt-Halle gebaut

Lydia Steinbach übernimmt die Betreuung des Jüngstenteam von Leif Martens.

 

 

2006 bis 2010

2006:

„Tennis live“ erscheint jetzt nur noch zehnmal pro Jahr mit einem neuen Erscheinungsbild, Relaunch.

Aber der Saison 2006/2007 dürfen in einem Spiel nur noch zwei Ausländer eingesetzt werden.

Dr. Frank Intert (Wahlstedt) und Christopher Hastings-Long geben dem Leistungstennis entscheidende Impulse.

 

2007:

Vor der jährlichen Mitgliederversammlung gibt es ein Seminar zum Thema Mitgliedergewinnung/Mitgliederbindung.

Es gibt die bundesweite Aktion „Deutschland spielt Tennis“

Der Mini-Cup für die Jüngsten ist ein seit Jahren erfolgreiches Konzept, Nachwuchs zu rekrutieren.

Der DTB entwickelte das Konzept „Tennis Play and Stay“.

Als Trainer arbeiten im Jugendbereich auf Verbandsebene Herby Horst, Maik Schürbesmann, Ralf Wollgast und Torben Beltz.

 

2008:

Es wird von der Mitgliederversammlung eine völlig überarbeitete Wettspielordnung beschlossen.

Das Printprodukt „Tennis live“ ist zu teuer. Es wird an Alternativen gearbeitet.

 

2009:

„Tennis live“ wird als Printprodukt eingestellt. Ab Oktober erscheint eine Online-Version.

Erstmalig steigt die Mitgliederzahl bei Jugendlichen seit Anfang der 1990er Jahre.

Es beginnt eine Diskussion über die Einführung eines Match-Tie-Breaks anstelle des Austragens eines dritten Satzes nach einem 1:1

 

2010:

Das Leistungsklassen-System (LK-System) wird eingeführt. Auf Basis der Punktspielergebnisse erfolgt die Einstufung der Spieler. In der entsprechenden Reihenfolge der Einstufung müssen auch die Mannschaften aufgestellt und gemeldet werden.

Angelique Kerber wird zur Sportlerin des Jahres in SH gewählt. Die ATP wählte Tobias Kamke zum „Newcomer of the year“

Der TV SH hat 50.000 Mitglieder.

Julia Görges, Tobias Kamke, Julian Reister, Jan Greve, Matthias Kolbe und Sebastian Schulz verlassen den TV SH.

2001 bis 2005

2001:

Die Tennisarbeit soll sich mehr in Richtung Breitensport bewegen, um Mitglieder zu halten und neue zu bekommen.

Der neue Vizepräsident Dr. Reinhard Lahme tituliert die übernommene Position in seinem ersten Jahresbericht „mit der Floskel ‚Zur beliebigen und gefälligen Verwendung‘“. Er schlägt vor, dieses Amt beziehungsweise den Amtsträger als Ansprechpartner für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Schul- und Breitensport sowie Lehrwesen zu betrachten.

Die Trainer-Crew des Verbandes: Cheftrainer Herby Horst, Maik Schürbesmann, Torben Theine und Torben Beltz.

Der Pachtvertrag für die verbandseigene Tennishalle in Kaltenkirchen mit dem TC an der Schirnau ist abgelaufen und die Bewirtschaftung erfolgt künftig durch die TV S-H Holding GmbH.

Der Verband plant, „Kümmerer“ einzusetzen, um Vereinen in allen sportlichen Belangen Hilfestellung zu geben. Wolf Preuß wird einer der Kümmerer sein.

 

2002:

Eine bundesweite Umfrage hat ergeben, dass Tennis nach wie vor die beliebteste Sportart ist. Die meisten Befragten würden, wenn sie eine neue Sportart betreiben wollten, Tennis wählen.

Im Gespräch sind erneut die Strukturen des Tennisverbandes – Bezirke, Kreise und Ehrenämter. Mit einer möglichen Reform sollen insbesondere Kosten eingespart werden.

Erstmalig wird offiziell von der Einführung von Vierermannschaften auf alle Altersklassen im Wettspielbetrieb gesprochen.

Freya Reimers wurde in den Vorstand des DTB berufen, Referat „Frauen im DTB“.

Der „Kümmerer“ Wolf Preuß lädt Vereine zu Gesprächsrunden in den vier Bezirken ein.

Es wird empfohlen, ungesetzte Tennisplätze in Beach-Tennisplätze umzuwandeln.

Es gibt eine Beitragserhöhung für die dem Verband angeschlossenen Vereine.

Im Verband gibt es 15 A-Trainer, 51 B-Trainer, 430 C-Trainer (Lizenzen)

 

2003:

Im Sommer 2003 erfolgt eine Erweiterung der 4-er Mannschaften auf alle Altersklassen in allen Bezirken mit einer Aufstiegesregelung in die Verbandsliga.

Die Mitgliederzahlen gehen weiter zurück. Der DTB steckt in der Krise. Die demografische Entwicklung, Überalterung, wird zum Thema.

Es wird in SH erstmalig über mögliche Fusionen mit anderen Tennisverbänden „spekuliert“.

Den Mitgliedern wird während der Mitgliederversammlung das erste Ergebnis der Arbeiten im Strukturausschuss vorgelegt. Die Mitglieder sind: Ulrich Boës, Vorsitzender Bezirk Süd; Dr. Falk Büttner, Vorsitzender des Kreises Rendsburg-Eckernförde; Dr. Friedrich Greve, Vorstandsmitglied 1. KHTC; Ulrich Lhotzky-Knebusch, 1. Vorsitzender des TC Kellinghusen; Wolf Preuß, Sportwart Bezirk Süd; Rüder Meves, Geschäftsführer des TV SH.

Es wird angekündigt, dass neben diesem Ergebnis nunmehr der Sportausschuss sich mit Strukturveränderungen unter rein sportlichen Aspekten beschäftigt. Dabei soll auch eine Zusammenarbeit mit den Nachbarverbänden überprüft werden.

Schultennis soll ein Schwerpunkt der Verbandsarbeit werden. Die Vereine sollen in die Schulen gehen.

Der Finanzposten „Vereinsservice“ wird gekürzt, da die Vereine das Angebot kaum annehmen.

Die TV Schleswig-Holstein Holding GmbH macht nicht zum ersten Mal gute Gewinne.

Wolf Preuß wird mit der Ehrennadel des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet.

Im Breitensport werden seit mehr als einem Jahrzehnt die Hobby-Runden hervorgehoben. Es gibt zwei Beach-Tennis-Turniere in SH

Der Tennisverband beteiligt sich seit Jahren am „Tag des Sports“ des Landessportverbandes mit Streettennis.

Es gibt in den Bezirken auch Kindergarten-Tennis.

 

2004:

Breitensport und Leistungssport werden gleichermaßen als Schwerpunkte der Vereins- und Verbandsarbeit betrachtet.

Vorschläge des Strukturausschusses werden zurzeit umgesetzt.

Das Meldesystem für Mannschaften und Ergebnisse mittels Internet soll bis 2007 der Normalfall sein.

Vor dem Hintergrund finanziell schwieriger Zeiten wird im Verband der Sparkurs konsequent fortgesetzt.

Der Überschuss der TV Schleswig-Holstein Holding GmbH bricht dramatisch ein.

Es wird ein neues Konzept für das Printprodukt des Verbandes "Tennis live" vorgestellt.

Es wird darauf verwiesen, dass der Ausbau der Ganztagsschulen in SH  Auswirkungen auf den Tennissport im Verein hat.

Entgegen der Empfehlung des Strukturausschusses wird nicht daran gedacht, Bezirke zu reduzieren, möglicherweise werden aber die Bezirksvorstände verkleinert.

Es wird ein Antrag des TC Kayhude,  für den Seniorenbereich eine Doppelpunktspielrunde anzubieten, zur weiteren Behandlung an die Bezirke verwiesen.

Herby Horst wird vom DTB zum Trainer des Jahres gewählt.

In SH kämpfen Tennisvereine um ihre Existenz, einige wenige mussten ihren Spielbetrieb einstellen.

Die ADT zeichnete den TC Kellinghusen zum vierten Mal aus. In diesem Jahr überreichte DTB-Vizepräsident Rolf Schmid den Vertretern des TCK den ersten Preis für das beste nationale Turnier der German Masters Series, an der sich bundesweit bis zu 40 Veranstalter beteiligten. Bewertet wurden: Präsentation der Sponsoren, öffentliche Aktionen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zuschauerzahlen. Den Preis nahmen während der ADT-Tagung in Weimar Turnierdirektor und TCK-Ehrenvorsitzender Peter Thießen, TCK-Vorsitzender und Pressesprecher des Turniers „Stör-Pokal“ Ulrich Lhotzky-Knebusch sowie Rita Thießen, Leiterin des Turnierbüros, entgegen. Der erste Stör-Pokal wurde 1986 durchgeführt.

Seit Mai findet das Training des Verbandes im Leistungszentrum Wahlstedt statt.

 

2005:

Der DTB plant ein Lizenzverfahren mit ID-Nummern.

Der Überschuss der TV Schleswig-Holstein Holding GmbH sackt weiter stark ab und liegt jetzt noch bei 18.000 Euro, 2002 lag er noch bei 56.000 Euro nach Steuern.

Das Erscheinen von "Tennis live" wird aus Kostengründen reduziert

Der Sponsor für den erfolgreichen Funty-Cup fällt weg. Die „Werbe“-Serie für den Tennissport soll trotzdem fortgesetzt werden.

Der Abwärtstrend bei den Mitgliederzahlen hält an.

Der Ergebnisdienst des Punktspielbetriebes wird weitgehend über das Internet abgewickelt.

300 DTB-Tennissportabzeichen wurden in Schleswig-Holstein abgenommen.

Die Aktion „Schule und Verein“ wird erfolgreicher – immer mehr Schulen nutzen Angebote der Tennisvereine.

Angelique Kerber verlässt Schleswig-Holstein und spielt im Bundesligaclub Moers.

1996 bis 2000

1996:

Die TV SH Holding GmbH kauft die Tennishalle in Kaltenkirchen.

Der Landessportverband überwies an Tennisvereine 450.000 DM an Zuschüssen für Baumaßnahmen.

Jungsenioren: Es gibt die 10. Auflage der Turnierreihe „Hamburg-Schleswig-Holstein-Pokal“.

Bei den Verbandsmeisterschaften Jungsenioren waren die Meldungen „sehr dünn“. Bei den Herren meldeten 12 Teilnehmer, die Damen-Meisterschaften fielen aus.

 

1997:

Klas Ivarsson beendet nach acht Jahren seine Tätigkeit als Nachwuchstrainer und kehrt nach Schweden zurück.

Auf Grund anhaltender Mitgliederrückgänge hat der DTB das Programm „Initiative Tennis 2000“ entwickelt und 1997 erstmals einen speziellen Aktionstag dazu. Bundesweit beteiligten sich 800 bis 900 Tennisvereine. Aus Schleswig-Holstein nahmen 13 Vereine am Aktionstag teil. Für die beteiligten Vereine gab es eine „Warenpaket“.

Der Landessportverband Schleswig-Holstein feierte sein 50-jähriges Bestehen. Der Tennisverband beteiligte sich mit drei Kleinfeldern auf Straßen.

Der Tennisverband startete eine große Werbeaktion mit dem Nova-Funty-Cup 97. An 12 Orten mit 18 Veranstaltungen tummelten sich 1000 Kinder, die alle das Stofftier Funty und einen Wilson-Ball bekamen. Die Aktion wurde von der Iduna-Nova-Versicherung unterstützt.

Im Protokoll der Mitgliederversammlung hält Präsident Peter Thießen u.a. fest: Tennis wurde bereits 1947 – also vor 50 Jahren – in einer Sparte des Landessportverbandes organisiert. 1951 fand die Eintragung als „eingetragener Verein“ in Elmshorn statt.

Der Tennisverband beschäftigt zwei neue Nachwuchstrainer auf Honorarbasis: Agnes Blumberga ist für den weiblichen Nachwuchs zuständig, Maik Schürbesmann für den männlichen Nachwuchs.

Der Aufsichtsrat der TV Holding GmbH soll künftig von der Mitgliederversammlung gewählt werden.

Bei den Verbandsmeisterschaften im Sommer 1997 wurden alle Altersklassen zusammengelegt.

 

1998:

Es wird erstmalig von den sechs Nordverbänden ein Nachwuchs-Cup durchgeführt.

 

1999:

Es wird in einem Bericht zur Mitgliederversammlung die Frage nach der Verbandsstruktur aufgeworfen. Wörtlich heißt es: Die Funktionsabgrenzung zwischen Bezirken, Kreisverbänden und den einzelnen Vereinen hat zwar in einzelnen Fällen ihre Berechtigung, führt aber in anderen Fällen zu erheblichem zusätzlichen Zeitaufwand, ohne dass in vergleichbarer Weise Produktives dabei herauskommt. Zudem wird der Informationsfluss durch diese Struktur nicht gerade beschleunigt.

Der TV SH kauft vom TV Niederrhein ein Softwarepaket für Vereinsverwaltung, Spielplanerstellung und Punktspielauswertung. Die Vereine können Teile der Software für die eigene Vereinsverwaltung kaufen.

Die Mitgliederversammlung beschließt zur Wettspielordnung:

„Damen, Herren

Altersklassen Damen und Herren 30; Damen und Herren 40, Damen und Herren 50 usw.

Mannschaftswettbewerbe können in allen vorgenannten Altersklassen angeboten werden.

Spielbeginn ist der 1.Aufschlag zum 1. Punkt im Wettkampf“

Spielberichte können per Fax an die Spielleiter gesandt werden. Es ist aber nicht möglich, alle Spielleiter mit Faxgeräten auszustatten."

 

Die Finanzlage des Verbandes ist „gesund“. Das Finanzamt bemängelt sogar, dass die Rücklagen für einen gemeinnützigen Verein zu hoch sind.

Der Funty-Cup für Grundschulklassen lockt in 20 Veranstaltungen rund 3000 Kinder an.

Das Verbandstraining für Kinder/Jugendliche soll dezentral weiter entwickelt werden.

Es gibt eine Internetseite für den Tennisverband: www.tennis-sh.de . Sie wurde am 12. Juli 1999 freigeschaltet und hatte bis Anfang Dezember 1999  3000 Besucher.

Der Verband hat 58.324 erwachsene und 17.582 jugendliche Mitglieder. Gesamt: 75906

 

2000:

Der seit 1979 amtierende Verbandspräsident Peter Thießen kündigt in seinem Bericht an, letztmalig für das Amt des Präsidenten kandidieren zu wollen.

Es wird angekündigt, für den Verband ein Strukturgutachten kostenlos zu erstellen.

Vizepräsident Wolfgang Raudszus erklärt vor den Mitgliedern während der Versammlung seinen Rücktritt als Vizepräsident und gibt eine persönliche Erklärung an.

Unter dem Punkt Neuwahlen stellt sich der amtierende Präsident Peter Thießen zur Wahl. Aus der Mitgliederversammlung wird Wolfgang Raudszus als Gegenkandidat vorgeschlagen.

Peter Schlumbohm, Vizepräsident, erklärt, dass der Vorstand mehrheitlich Probleme bei der Zusammenarbeit mit Wolfgang Raudszus sähe für den Fall, dass dieser gewählt wird. Dr. Reinhard Lahme, Bezirksvorsitzender Nord und damit Mitglied im Vorstand, stellt fest, dass diese Erklärung zu berichtigen sei. Der Vorstand werde mehrheitlich seine Arbeit fortsetzen, denn es gehe um die gemeinsame Sache Tennis und nicht um einzelne Personen.

Es geben 72 Vereine mit 327 Stimmanteilen ihre Stimme Ab: Die Auszählung ergibt folgendes Wahlergebnis: Für Peter Thießen 81 Stimmen, für Wolfgang Raudszus 235 Stimmen, 11 Enthaltungen. Somit ist Wolfgang Raudszus zum neuen Präsidenten gewählt.

Wolfgang Raudszus bittet um Ergänzung der Tagesordnung „Wahl Peter Thießens zum Ehrenpräsidenten“. Die Mitgliederversammlung stimmt dem Tagesordnungspunkt und der Wahl einstimmig zu.

1991 bis 1995

1991

In der ehemaligen DDR wurden fünf Landessportverbände und fünf Tennisverbände gegründet. Es gab ein Treffen von Vertretern des TV SH mit Vertretern des neuen Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern.

Der Tennisverband ruft den Fachausschuss „Breitensport“ ins Leben.

Innerhalb des TV SH finden 4 Turniere Warsteiner Grand Prix statt, es gibt ein Internationales Damenturnier der Satellite-Kategorie.

Es gibt 1358 Jugendmannschaften im Punktspielbetrieb.

Im Leistungszentrum Neumünster werden 10 junge Spielerinnen und 14 Spieler betreut.

2143 Erwachsene und 1438 Jugendliche nahmen an den Sommerpunktspielen teil.

Dirk Winterstoff schied aus der Geschäftsstelle als Abteilungsleiter Sport aus. Der Arbeitsplatz wurde nicht neu besetzt. Er war 1990 eingestellt worden.

Die Zeitschrift Tennis in Schleswig-Holstein hat ihr Erscheinen zum Jahresende eingestellt.

 

1992

Es wurde ein Solidaritätszuschlag von einer DM pro Mitglied von den Vereinen für den neuen TV Mecklenburg-Vorpommern eingezahlt. Es kamen 87.518 DM zusammen.

Im Winter 91/92 waren 1099 Mannschaften gemeldet. Im Vorjahr 1074.

„Tennis Aktuell“ ist seit 1. Januar 1992 offizielles Verbandsorgan.

Es soll die Nordliga eingeführt werden. Vier Verbände beteiligen sich.

Die Sportanlagen-Lärmschutzverordnung mindert Probleme in Verbindungen mit Tennisanlagen.

Die Satzung wird dahingehend geändert, dass Referenten nicht mehr dem erweiterten Vorstand, sondern dem Vorstand angehören.

Es gibt für Schultennis „Schultennis-Sets“ mit 20 bis 24 Schlägern, Weichbällen, Netzen und Stützen.

Es gibt auch Sets für Kleinfeld-Tennis.

Es sollen Trainerlizenzen für Lehrer angeboten werden. Die Ausbildung ist im Vergleich zur normalen Trainerlizenz kürzer.

Es gibt eine Zusammenarbeit mit   IPTS. ( Landesinstitut Schleswig-Holstein für Praxis- und Theorie der Schule)

 

1993

Die TV S-H Holding GmbH hat am 1. Oktober 1993 alle wirtschaftlichen Tätigkeiten des Verbandes übernommen.

 

1994

Die Mitgliederversammlung beschließt, dass jeder Verein im Verband zwei Pflichtabos des Verbandsorgans Tennis live, Redaktion: Guda Baldus, abnehmen muss. Damit ist Tennis aktuell nicht mehr offizielles Verbandsorgan.

Dem Verband gehören 402 Vereine an.

Mitgliederzahl: 88.479 (Vorjahr 88.536), davon 22.866 Jugendliche.

Sommerpunktspielbetrieb: 2236 Erwachsenen- Mannschaften (Vorjahr 2204), Jugend: 1221 (1275).

Winter 1994/1995: 1188 (1172)

Der Ortswechsel des Leistungszentrums nach Neumünster-Einfeld, Friedrich-Wöhler-Straße konnte nicht vollzogen werden. Für den Sommer 1994 befindet sich das Leistungszentrum in Neumünster, Nobelstraße.

 

1995:

Die Mitgliederzahlen sind erneut rückläufig: 86.706 (88.479 im Vorjahr). Davon Jugendliche: 21.601 (22.866)

1985 bis 1990

 

1985 fehlt 

1986


An den Punktspielen beteiligen sich 3168 Mannschaften, ein Plus von 230An den Punktspielen beteiligen sich 3168 Mannschaften, ein Plus von 230

17 Vereine wurden neu aufgenommen. Dem Verband sind 375 Vereine angeschlossen.

Die Verbandszeitung wird eingestellt

 

1987

Der Verband beschließt einen Vertrag für ein Leistungszentrum in Neumünster-Gadeland über 10 Jahre. Er investiert 150.000 DM (über Kredit) für die Herstellung der Außenanlage.

Im Bezirk Nord gibt es 6092 jugendliche Mitglieder, Ost 4627, Süd 4717, West 7317.

Leistungsstarke junge Spieler(innen) verlassen den Verband. Dazu gehören: Heike Roloff, Helmut Köhler, Sven Brandau, Michael Stich, Thomas Andersen.

1988

Es wird eine Regionalliga für Jungseniorinnen eingeführt. Schleswig-Holstein wird durch den TC Flensburg vertreten.

Das 2-millionste Mitglied des DTB kommt aus Schleswig-Holstein.

In Schleswig-Holstein werden 43 neue Tennisplätze, 4 Hallen und 11 Clubhäuser gebaut.

Es gibt eine Fragebogenaktion zum Thema Tennis in der Schule: 27 % der Vereine beteiligen sich. Davon haben 40 % Kontakt zu Nachbarschulen; 37 % der Schulen haben Tennis im Angebot; 10 % der Vereine haben einen Schulbeauftragten.

 

1989

Die Geschäftsstelle des DTB zieht von Hannover nach HH, Rothenbaum.

In Schleswig-Holstein sind insgesamt 36.000 Spielerpässe ausgestellt.

Es gibt in SH 34 neue Tennisplätze.

Es finden Tennis-Fortbildungslehrgänge für Lehrer statt.

Der DTB definiert Breitensport wie folgt: Breitensport umfasst freizeitsportliche Aktivitäten, die neben Verbandsspielen und –meisterschaften in und außerhalb der Vereine stattfinden.

Klas Ivarsson arbeitet als Nachwuchstrainer und Frank Naeve als Konditionstrainer im Leistungszentrum des TV SH. Ivarsson wurde Nachfolger von Antonin Sulc.

 

1990

Alle Bezirke erhalten PC’s. Die Landesgeschäftsstelle und die Bezirksgeschäftsstellen erhalten Telefax.

Neuer Mitarbeiter: Dirk Winterhoff arbeitet als Abteilungsleiter Sport in der Geschäftsstelle.

Die Mitgliederzahlen stagnieren erstmalig seit Jahren.

Tennis gibt es jetzt in den Schulen in Verbindung mit „Jugend trainiert für Olympia“

Es gibt eine ungebremste Nachfrage nach Spielerpässen. Der Bestand liegt bei 42.000.

Die politische Entwicklung in der DDR eröffnet für Tennis neue Dimensionen. Es soll eine Art Patenschaft mit DDR-Bezirken gegründet werden.

Neue Medien sind auf dem Markt: Tennis aktuell erscheint wöchentlich. Die Zeitschrift des Vereins zur Förderung des Jugendtennis in S-H erscheint vierteljährlich.

Es gab 38 Jugendturniere mit mehr als 3500 Teilnehmern. Bei der Talentsichtung stellten sich 325 Kinder vor.

Der Nord-Cup wird erstmalig ausgetragen.

1971 bis 1975

1971

294 Erwachsenen-Mannschaften nehmen an den Verbandsspielen teil, 1970  waren es 266. Der Vorstand stellt Überlegungen an, die Teilnehmerzahl von Mannschaften nach oben zu begrenzen.

Gettorf und Hademarschen werden 84. Und 85. Mitglied des Verbandes begrüßt.

49 Vereine nehmen an der Mitgliederversammlung mit 158 Stimmen teil.

Es gibt erstmalig ein Drei-Länder-Turnier für Mädchen – Berlin, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind beteiligt.

TC Seeth und Mole IV Brunsbüttel werden als 86. Und 87. Mitglied des Verbandes aufgenommen.

Herr Tonnus wird Verbindungsmann zum Landessportverband.

Die erstmalig ins Leben gerufene Ranglistenforderungsrunde lief nicht gut, dass sich viele nominierte Spieler dem Leistungsvergleich verweigerten.

Die Rangliste für Jugendliche soll besser „durchdacht“ werden. Der Landesjugendwart bekommt aus diesem Grund und aus anderen Gründen 4 Bezirksleiter zur Unterstützung.

Das Thema Schultennis wird intensiviert, obwohl Vereine über Platzmangel klagen, überlastet sind und mit Aufnahmesperren reagieren.

Der Landesverband SH hat einen Mitgliederzuwachs von 17 %, im Bundesdurchschnitt waren es 14,9 %

Der DTB gründet die Tennis-Bundesliga.

Die weiße Farbe bei der Tenniskleidung soll vorrangig bleiben. Dies hat der DTB in Gesprächen und Verhandlungen u. a. mit Dunlop betont.

Eine Umfrage ergab, dass die Vereine keine zweitägige Versammlung wünschen, sondern nur eine eintägige. In 90 Prozent aller Vereine sind Übungsleiter – erfahrene Spieler – als Trainer für die Jugend tätig.

Der Verband hat jetzt  92 Mitglieder.

Der Verband plant ein Leistungszentrum in Kiel mit vier Hallenplätzen.

Die Zusammenarbeit mit dem Tennisverband HH läuft zufriedenstellend.

Schultennis: An einer Schule in Eckernförde besteht eine Arbeitsgemeinschaft „Tennis“. In Neumünster wird seit Jahren Schultennis angeboten.

 

1972:

Herr Jepsen aus Elmshorn übernimmt die Pressearbeit für die DTB-Zeitschrift „Tennis“

Das Schülertennisturnier in Rendsburg der schleswig-holsteinischen Schulen soll nicht mehr durchgeführt werden.

Es gibt ein Treffen des Verbandes mit „sogenannten Kreistennisverbänden“. Dabei geht es um die Integration in den TV, möglicherweise auch satzungsmäßig. Es soll weitere Treffen geben.

Die Pädagogische Hochschule in Kiel ist bereit, einem von Tennisverband zu benennenden Spieler einen Lehrauftrag für Tennis zu erteilen.

Es werden erstmalig Bezirksjugendwarte benannt: West: Jepsen, Süd: Weigel, Nord: König, Ost: keinen geeigneten gefunden.

341 Mannschaften nehmen an den Rundenspielen teil.

Der Beauftragte für Schultennis heißt Sawallisch.

In SH werden Punktspiele im Sommer sowohl auf Hartplätzen als auch auf Rotsandplätzen durchgeführt.

Fortsetzung folgt. 

1956 bis 1964

Die Arbeit am Archiv wird sukzessive fortgesetzt

1959:

 

 

1961:

Es wird erstmalig ein Jahresheft zur Mitgliederversammlung, in dem auch Vereine zu Wort kommen, verschickt. 

 

1964:

Wahlstedt und Altenholz werden Mitglieder des TV.

1965 bis 1970

1965:

Es werden Kontakte nach Brest geknüpft, Kieler Patenstadt

Es wird über den Einsatz von Übungsleitern und deren Ausbildung diskutiert

Der Leistungsstand der Nachwuchsspieler und Nachwuchsspielerinnen ist nicht gut.  Es soll sich verstärkt bemüht werden, unter den Jugendlichen geeignete Talente zu finden. 

TC Reinfeld feiert Parteinweihung.

Die Pressearbeit ist ein Problem. Es gibt kein Personal dafür.

Die Nachwuchsarbeit erweist sich als Problem. Die Breitenarbeit in den Vereinen soll intensiviert werden.

Ein guter Trainer ist nur zu bekommen, wenn er ganzjährig beschäftigt werden kann,so die Diskussion im Vorstand. 

 

1966: 

Es wird das Niveau der DTB-Tagungen kritisiert. Man müsse trotzdem hinfahren.

Jedes Vorstandsmitglied soll 5, 6 Vereine anrufen, damit die Beteiligung an der Mitgliederversammlung besser wird.

Der Vorstand legt fest, welche Spieler und Spielerinnen bei den anstehenden Landesmeisterschaften auf welche Positionen gesetzt werden sollen.

Es wird ein Antrag auf Einrichtung eines Trainingszentrums für Spitzenspieler des Verbandes gestellt. Der Vorstand will sich mit dem Thema befassen.

Der Vorstand möchte die Jugendarbeit verstärkt auf einen Trainer abstellen. Es soll ein junger lediger Trainer eingestellt werden. Ferner sind vier örtliche Schwerpunkte im Verband geplant, an denen die Jugend trainieren soll.

Vorstandsmitglieder führten ein Gespräch mit Vertretern von Vereinen. Als Ergebnis wird festgehalten: Anlegung von Mini-Tennisplätzen; Zusätzliche Doppel- bzw.Mix-Turniere auf breiter Ebene. Das Jugendturnier in Eutin am Ende der Sommerferien soll für Jugendliche aus dem ganzen Verbandsgebiet ausgeschrieben werden.

 

1967:

Der Itzehoer Hockey-Club hat um Aufnahme in den Verband gebeten. Dem Antrag stimmt der Vorstand zu. Damit gehören dem Verband 66 Mitglieder/Vereine an.

Der Tennisverband SH  besteht seit 20 Jahren.

Die Mitglieder lehnen einen Antrag ab, der Landes-Seniorenmeisterschaften ohne Beteiligung von Jung-Senioren vorsieht.

Es wird den Vereinen empfohlen, während des Trainings und bei Turnieren eine alkohol- und tabakfreie Jugenderziehung beim Tennissport zu gewährleisten.

Der Fehmarnsche TC „Burgtiefe“ wird Mitglied im Verband, ebenso die Tennisabteilung der Schenefelder Turnerschaft.

Der Vorstand lehnt es aus grundsätzlichen Erwägungen ab, einen gewissen  12-jährigen  Röpcke (Anmerkung: Es muss sich um Thies Röpcke handeln), TV Uetersen, an den Kl. Medenspielen teilnehmen zu lassen. 

Der Vorstand hat den schwedischen Trainer Hansson  eingestellt. Nun wird konkret über dessen  Einsatz beraten. Als Trainingszentren, in denen der Trainer jeweils eine Woche lang Training geben soll, werden die Orte Husum, Kiel, Lübeck, Neumünster und Elmshorn benannt.  Für den Süden gibt es noch keine Nennung.

Es werden Überlegungen angestellt,  ein Verbandsfahrzeug zu kaufen.  Kosten: ca.1500 Mark.

Der neue Trainer Hansson arbeitet in den Sommerferien für die Kurverwaltung St. Peter Ording  im TC Blau-Weiß St. Peter-Ording.  Im Oktober 1967 kehrt er nach Schweden zurück.  Hansson hatte auch nur ein Touristenvisum.

Es  wird Jugend-Bezirksmeisterschaften geben,  die in Mürwik, Elmshorn, Oldesloe und Post Kiel stattfinden.

Der Hamburger Tennisverband  schlägt eine  Zusammenarbeit bei der Jugend- und Nachwuchsarbeit vor.  Die Zusammenarbeit soll darüber hinaus noch andere Bereiche der Verbandsarbeit berühren.

Hohenwestedt  wird das 69. Mitglied des Verbandes. 

 

1968:

Es wurde ein Fragebogen an die Vereine verschickt, um Aufschluss über Vereins- und Verbandsinteressen zu bekommen.

Ab Mitte Mai 68 arbeitet der schwedische Trainer Hansson wieder für den Verband, einen Tag pro Woche.

Büchen wird als 75. Verein in den Verband aufgenommen.

Im Timmendorfer Strand wird eine Groß-Hallen-Tennisanlage gebaut.

Das Internationale Turnier in Travemünde soll erhalten bleiben, dies ist auch der Wunsch des DTB.

An den Bezirksmeisterschaften nahmen 300 Jungen und Mädchen teil.

Nortorf und Bordesholm werden als neue Vereine aufgenommen.  In Glücksburg wird eine neue Anlage eingeweiht.

An einem Verbandsturnier in Neumünster nehmen erstmalig Hamburger Spieler teil.

Heikendorfer TC von 1965 bittet um Aufnahme, Wyker Turnerbund – Tennissparte – und Lütjenburger TC ebenfalls.

juf der Mitgliederversammlung sind 46 Vereine anwesend, die 14 Stimmen haben. Hinzu kommt der Vorstand mit 6 Stimmen.

Dem Verband gehören 74 Vereine an.

Die Beisitzer werden mit konkreten Aufgaben betraut. Sie sollen als Gruppenwarte für regionale Belange zuständig sein.

 

1969

1969 Trittau, ATSV Stockelsdorf und Bargteheide werden aufgenommen.

Es gibt am 6. 8. 1969 eine gemeinsame Sitzung der Landesverbände HH und SH. Themen: Gemeinsame Durchführung der Kl. Medenspiele in der obersten Klasse; Abhaltung gemeinsamer Turniere; Fernziel: Zusammenführung der Verbände auf breiter Ebene

89 Jugendmannschaften nehmen an den Kl.-Henner-Henkel- und Kl. Cilly-Außem-Spielen teil. Ein Jahr zuvor waren es 50 Mannschaften.

Die Generalversammlung 1970 des DTB findet in Travemünde statt.

Es wird diskutiert, dass der Bau von Tennishallen dringend erforderlich sei, um eine effektive Leistungssteigerung zu erzielen.

Es wird beschlossen, dass es Wettspiele in Hallen geben soll.

 

1970

Bundesweit ist die Nachwuchslage sehr schlecht.

Treffen von Sportwarten und Jugendwarten der Kreistennisverbände mit dem Tennisverband: 

Der Kreistennisverband Bad Segeberg besteht seit 1966. Die Gründung erfolgte auf Initiative des Kreissportverbandes, um die sportlichen Aktivitäten von 7 Vereinen zu fördern, Kreismeisterschaften durchzuführen, gemeinsam einen Trainer zu beschäftigen und eine Sporthalle über den Kreissportverband anzumieten. Dies wird am 7. März 1970 während eines Treffens der Sportwarte und Jugendwarte von einem Herrn Böckmann mitgeteilt.

Der Kreistennisverband Oldenburg bestätigt die Aussagen aus dem Kreisverband Bad Segeberg. Der Vertreter, ein Herr Dr. Sarnow, teilt mit, dass der Kreistennisverband in Oldenburg 1963 gegründet wurde und aus vier Vereinen mit cirka 300 Mitgliedern besteht. Neben den aus dem Kreis Bad Segeberg genannten Zielen, sei aus auch darum gegangen, Geld vom Kreissportverband für die Tennisarbeit zu bekommen.

Herr von Sass, Eutin, teilt mit, dass der Kreistennisverband 1962 gegründet wurde. Die Gründung erfolgte aus den oben erwähnten Gründen. Eine Trainerarbeit sei mit den Trainern aus Lübeck möglich.

Herr Tonnus, Itzehoe, stellt fest, dass fast die ganze Jugendarbeit ein Problem des Trainers sei. Es sei aber schwierig Trainer zu finden. Es müssten Hallen und Finanzmittel zur Verfügung stehen. Außerdem wollten Trainer ganzjährig beschäftigt werden.

Herr Houdelet, Lübeck, teilt ebenfalls die Gründung einer Sparte Tennis mit (Anm.: Aus dem Protokoll ist zu entnehmen, dass damit ein Kreisverband gemeint sein muss). In Lübeck würden 300 bis 320 Jugendliche aus allen Lübecker Vereinen von Übungsleitern trainiert. Für den Breitensport und den Beginn von Tennisspielern sei dies gut, für die Herausstellung von Spitzenspielern würde dies aber nicht genügen.

Herr Viertel, Niebüll, meint, ein Übungsleiter für Tennis werde vom Kreissportverband bezahlt. Er regt an, die Sportlehrer an Schulen für Tennis zu interessieren. 

 

Dr. Schmans teilt mit, er habe während einer DTB-Tagung angeregt, dass Tennis mit als Lehrfach für Sportstudenten Aufgenommen werden sollte. Vom DTB selbst sei eine Kommission Schultennis gegründet worden.

Während der DTB-Tagung in Travemünde hat der Vorsitzende des Tennisverbandes Schleswig-Holstein, Dr. Schmans vorgeschlagen, eine Tennis-Bundesliga zu gründen. Dieser Vorschlag fand viel Anklang.

Der Vorstand des Verbandes spricht sich gegen die Errichtung einer Geschäftsstelle aus.

Der Haushalt in Höhe von knapp 50.000 D-Mark ist ausgeglichen.

Die Verbände HH und SH führen einen gemeinsamen Punktspielwettbewerb durch, der sich „Sonderklasse“ nennt. Er kommt aber bei den Spielern nicht gut an.

Immer noch offen ist die Frage, wie mit der Beteiligung von Ausländern im Punktspielbetrieb umgegangen wird. Da nichts geklärt sei, gelten die Richtlinien des Sportwartes. Eine endgültige Klärung soll auf der nächsten Mitgliederversammlung stattfinden.

Der Verband soll sich mehr um Leistungstennis und um ein Leistungszentrum bemühen.

Der Tennisverband hat etwas mehr als 3000 jugendliche Mitglieder.

Es soll erstmalig eine Hallen-Winterrunde stattfinden. Im Winter 70/71 beteiligen sich daran 10 Mannschaften.

Es soll erstmalig ein Wintertraining für die besten Jugendlichen stattfinden. Als Trainingszentren sind Itzehoe, Neumünster, Lübeck, Kiel und Bad Schwartau vorgesehen.

266 Mannschaften haben 1970 an den Verbandsspielen teilgenommen.

Es werden Nachwuchs- und Ranglistenturniere ins Leben gerufen, die einen wesentlichen Beitrag zur Leistungsförderung bringen sollen.

Auf Nachfrage bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung im November 1970, welche Spiele die Ranglistenkommission für die Rangliste bewerte, ergeht die Antwort: Man Folge der Methode des DTB, der die Rangliste ohne Kommentar veröffentliche.

Es sollen künftig auch Ranglistenturniere für Damen und für den weiblichen Nachwuchs veranstaltet werden.

 

1927 bis 1955

1927:

Emmerich 1927

 

 

 

 

 

Dr. Emil Emmerich, der erste 1. Vorsitzende des Tennisverbandes Schleswig-Holstein. 

Der Tennisverband Schleswig-Holstein wurde 1927 gegründet. Der 1. Vorsitzende hieß Dr. Emil Emmerich und kam aus Kiel, TG Düsternbrook. Zwar gab es bereits zuvor Zusammenschlüsse innerhalb des Deutschen Tennisbundes Bundes, doch da war Schleswig-Holstein eingebunden in einen Bezirk mit anderen Städten.  

Der Bundesverband wurde am 19. Mai 1902 als Deutscher Lawn Tennis Bund (DLTB) in Berlin gegründet, als sich 22 Clubs mit rund 2500 Mitgliedern unter einem Dachverband organisierten. Schleswig-Holstein taucht erstmalig im Jahr 1911 in einem Jahrbuch auf. 

Es gehörte damals zum Bezirk III

1911 Bezirk III

 

 

 

 

Danach gab es erst einmal keine Jahrbücher des Tennisbundes, da 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach. 1925 folgte dann wieder ein Band, der wie viele andere Bücher und Exponate im Tennis-Museum unseres Ehrenmitgliedes Reinhold "Ali" Landt zu finden ist. 1925 gehörte Schleswig-Holstein nun zum Bezirk 5, der im Vergleich zum Bezirk III (aus dem Jahre 1911) räumlich kleiner war. Diese Veränderung erfolgte wohl auf Grund der Zunahme von Vereinen. Zum Bezirk 5 gehörten 1925: die preußische Provinz Schleswig-Holstein, die Freien und Hansestädte Hamburg und Lübeck. 

In einem Jahrbuch von 1929 ist dann erstmalig von einem Tennisverband Schleswig-Holstein die Rede. Vertreten wurde er durch einen Dr. Emil Emmerich. Aufgelistet werden in dem Buch 18 Vereine, die dem Verband angehörten.

Mit dieser Erkenntnis stand aber noch nicht das Gründungsdatum oder Gründungsjahr des Verbandes fest. Hier musste also weiter recherchiert werden. Fündig wurde man schließlich in einem Jahrbuch des DTB von 1952. Dort hieß es u. a.: "Wenn der Deutsche Tennis-Bundes in diesem Jahr sein 50jähriges Jubiläum feiert, so feiert der Tennis-Verband Schleswig-Holstein sein 25jähriges Bestehen." Und weiter heißt: "Zwar wurde auch in Schleswig-Holstein im vorigen Jahrhundert (also im 19. Jahrhundert) Tennis gespielt. Aber einen besonderen Auftrieb bedeutete die im Jahre 1927 erfolgte Gründung des Tennis-Verbandes.  Der damalige Vorsitzende der Tennisgesellschaft Düsternbrook, Kiel, der sportbegeisterte und rührige Dr. Emmerich, vereinte durch die Gründung die Tennisvereine des Landes zu einer großen Familie . . ." 

Als bekanntester Spieler des Verbandes aus den 1930er Jahren wird noch Kay Lund erwähnt. 

 

 

1947:

Der Beginn nach dem 2. Weltkrieg

Kurt Darius PorträtKurt Darius gründete 1947 die Tennissparte SH

1947 wird in alten Büchern von der Gründung des Tennisverbandes bzw. der Sparte im Landessportverband Schleswig-Holstein gesprochen. Und in der Weimarer Republik gab es auch schon einen Tennis-Bezirk Schleswig-Holstein. Doch hier und heute soll der Frage nachgegangen werden, wann fand die Neuauflage und Gründung nach dem 2. Weltkrieg (1939 bis 1945) statt.

Dazu muss man wissen, um etwas zu gründen, braucht es keinen eingetragenen Verein. Der Beschluss für einen Verband reicht. Ein Verband ist überwiegend der Zusammenschluss juristischer Personen, um die Interessen der Mitglieder, also der angeschlossenen Vereine, Vereinsabteilungen oder Spielgemeinschaften, zu vertreten. Der Verband gibt sich – genau wie ein Verein – eine Satzung.

Für den 17. Oktober (1947) ist ein Verbandstag nach Rendsburg einberufen worden, an diesem Tag wird unser Tennisverband aus der Taufe gehoben.

In dem in Buchform festgehaltenen Rundschreiben der „Nachrichten-Zentrale des deutschen Tennissports“ vom November 1947 heißt es unter anderem, dass ein Herr Kurt Darius, Lübeck, vom Landessportverband Schleswig-Holstein, Tennissportwart, schreibt: „Im Vergleich zu den übrigen Tennisverbänden sind wir in unserer Arbeit fast ein Jahr zurück. Bei uns lag es vor allen Dingen in dem großen Mangel an Tennisbällen. Wir hoffen, dass auch wir in der kommenden Saison mit einer geregelten Ballzuteilung rechnen und somit unseren Spielbetrieb wieder ausbauen können“.

 

Kurt Darius mit Gottfried von

 

 

 

 

 

 

Kurt Darius (vorne l.), Präsident/Vorsitzender von 1947 bis 1949, sitzt neben “Tennis-Baron” Gottfried Freiherr von Cramm

 

 

Oktober 1947: 3500 Tennisspieler sind in 35 Vereinen

In der Ausgabe vom Februar 1948 heißt es dann unter anderem: „Auf unserem außerordentlichen Spartentag am 17. Oktober 1947 gründeten wir uns als technisch und finanziell selbstständige Sparte innerhalb des Landessportverbandes Schleswig-Holstein. Alle Tennisvereine bzw. Tennisabteilungen der Sportvereine haben sich mit Ausnahme der Tennisgesellschaft Düsternbrook, Kiel, unserer Sparte angeschlossen.“ Dies waren zirka 3500 aktive Tennisspieler in 35 Vereinen.

Die Rangliste von 1947 führte bei den Damen eine Frau Stammerjohann vom VfL Oldesloe an. Bei den Herren war es ein gewisser Lasn, VfB Lübeck. Über diesen Lasn schreibt Kurt Darius: „Für unser Land bedeutete der Zuzug des früheren estnischen Davis-Pokal-Spielers Lasn, der inzwischen Deutscher geworden, eine wesentliche Verstärkung“. Und Darius erwähnt noch, dass „augenblicklich in fünf großen Hallen in unserem Land gespielt wird“.

Kreissparten werden aufgelöst – vier Bezirke gegründet

Am 12. März 1948, so wird in einem weiteren Rundschreiben berichtet, fand ein ordentlicher Spartentag Tennis im Landesportverband statt. Es wurde beantragt, eine Umbenennung von Sparte in „Tennis-Verband Schleswig-Holstein“. Dieser Antrag wurde vor dem Hintergrund organisatorischer Maßnahmen im Landessportverband gestellt. Die Vereinsvertreter stimmten dem Antrag einstimmig zu. Es wurde ferner beantragt und einstimmig beschlossen, die Kreissparten aufzulösen, den Tennisverband in vier Bezirke einzuteilen und dementsprechend vier Bezirksleiter einzusetzen.

Zum Bezirksleiter wurden gewählt:

Bezirk I: Dr. Wolfgang Duck, Heide/Holst.

Bezirk II: Klaus Hamann, Kiel

Bezirk III: Dr. Kolky, Lübeck

Bezirk IV: Karl Krützmann, Ratzeburg

Interessant auch die 1948 beschlossene Auflösung der Kreissparten. Während heute in vielen Sportfachverbänden die Kreisverbände in den jeweiligen Verbänden organisiert sind, ist dies im Tennissport anders. Hier arbeiten rechtlich selbstständige Organisationen als e. V. für den Tennissport auf Kreisebene. Möglicherweise entstand diese Konstellation durch die damalige Abkehr von den Kreissparten.

 

1948

Die Archivarbeit wird sukzessive fortgesetzt

 



Unsere Premium-Partner

Dunlop Sport KSwiss Partner TWE arag logo